Kultur, Kunst

Volkskultur, also Volkstänze, Volkslieder, sowie Theaterspiele waren fester Bestandteil des Lichtschulheims und auf dem Feriengelände. Zu allen Anlässen wurden Ständchen gedichtet oder Laientheater gespielt.

Das Leben auf dem Gelände und in dessen Umgebung, Menschen und Natur, dokumentierte unter anderen während vieler Jahre der Fotograf Dr. Schultze-Naumburg.

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Zeichnungen des ehemaligen LLL-Schülers Robert Haberling

Robert besuchte nach seiner Schulzeit immer wieder das Lichtheideheim. Zahlreiche Einträge in den Glüsinger Gästebüchern, Neujahrs- und Geburtstagsgrüße sind Zeugnisse seines künstlerischen Talents. Die unter dem Kopf dieses Interneteintrages befindliche Zeile seiner „Männeken“ schrieb und zeichnete er als Neujahrsgruß für das Feriengelände.

 

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Christiane Meier, Künstlerin aus Offenbach, weilte oft in Glüsingen. Sie schuf Illustrationen für des Heidedoktors „Perlschriftbücherei“; ein Holz-Szepter versah sie mit ausdrucksvollen geschnitzten Gesichtern.

 

Auf dem Glüsinger Gelände wurde gelegentlich an Wochenenden Aktzeichnen veranstaltet. Hierunter folgend einige Ergebnisse solcher künstlerischer Tätigkeit.

Der Drechsler Muck Lamberty war schon 1919 beim Ausbau des vegetarischen Ferienheims dabei, später öfter besuchsweise. Kunstvolle Zeugnisse sind verschiedentlich zu finden.

 

Der Begründer der früheren Schule und Leiter des Lichtheideheims verfaßte zahlreiche Theaterstücke und Märchenspiele. Zu allen festlichen Gelegenheiten gab es mit Glüsingern und Gästen Theateraufführungen.

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